Bundesweite Krebsregisterdaten zeigen erste positive Effekte des neuen Gebärmutterhalskrebs-Screenings
Das im Jahr 2020 eingeführte organisierte Früherkennungsprogramm für Gebärmutterhalskrebs zeigt erste positive Auswirkungen: Eine bundesweite Auswertung der deutschen Krebsregister weist darauf hin, dass Vorstufen von Adenokarzinomen des Gebärmutterhalses seit Einführung des kombinierten HPV- und Pap-Tests deutlich häufiger erkannt werden. Gleichzeitig deuten die Daten auf einen Rückgang invasiver Adenokarzinome bei Frauen ab 35 Jahren hin.
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